Biohof
Familie Kollmannsberger

Zertifiziert durch DE-ÖKO-006
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Hier arbeiten Herz, Hand und die Natur zusammen.
Vor den Toren Münchens erzeugen wir für Dich biologische Lebensmittel in höchster Qualität. 

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OBACHT!

Neue "alte" Telefonnummer: 08121 82940

Unser Gmiasstandl hat bis auf weiteres geschlossen. Gerne richten wir am Freitag ein Gmiaskistl für unsere treuen Kunden her. Bestellung über das Kontaktformular, via Mail oder Telefon. 

 

Seit 1866
 

Unser Hof wurde 1866 gegründet. Josef Schlegl und seine Frau erwerben  das Grundstück am 02. Januar 1866. Ein schönes Platzerl hat sich der Josef Schlegl hier ausgesucht "aufm Berg". Sie arbeiten tüchtig und erwerben Grund dazu.  Seit dem ist er mehr oder weniger in Familienbesitz.  Durch Einheirat ist der Familienname seit 1932 Kollmannsberger. 

1993 haben die Großeltern von Quirin, Josef und Rosalinde, die Michkuhhaltung aufgegeben und einen Pensionspferdestall gebaut. Richard Kollmannsberger, der Onkel von Quirin, hat den Betrieb mit Pensionspferde im Nebenerwerb weiter geführt. 

Einen kleinen Teil am Hof hatten  wir von  2016 - 2020 gepachtet. Seit 2020 dürfen wir den Hof als Betriebsinhaber bewirtschaften und in die Zukunft führen. 

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Quirin & Viktoria mit Anna und Thea 
 

Quirin 
(gelernter Landwirt und Gärtner, Fachrichtung Gemüsebau)

Mit viel Herzblut übt er seine beiden grünen Berufe hier am eigenen Hof aus. Mit großem Fachwissen baut er unser Gemüse an, pflegt die Flächen und erntet täglich frisch und nach Bedarf  unsere Produkte. 

Viktoria 
(gelernte Hauswirtschafterin und Fachlehrerin für Ernährung und Gestaltung)

Mit liebe zum Detail gestaltet Viktoria alles rund um den Hof. Eine besondere Herzensangelegenheit ist ihr der Bildungsauftrag, der mit unserem Betrieb einher geht: Wir sensibilisieren junge Menschen für den Ökolandbau und nachhaltige Entwicklung in Landwirtschaft und Ernährung. 


Zusammen 

Der Ökolandbau ist von Anfang an unser Beitrag für einen gesunden, zukunftsfähigen Boden. So bewirtschaften wir seit 2016 die Pachtflächen und seit 2020 den gesamten Betrieb nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus. Schon lange waren wir von den kleinen, irischen Dexterrindern begeistert. Und so erweiterten wir unseren Betrieb 2016 mit den kleinen Weideochsen, die seit dem Raufutter wie Heu und Silage verwerten. Die Pensionspferdehaltung haben wir im Juli 2022 eingestellt. Hochwertige und vielfältigen Lebensmitteln liegen uns am Herzen. So entstand nach der Hofübergabe ein Gewächshaus mit Gemüseacker direkt am Hof. Seit 2021 ist die Gemüsegärtnerei in Betrieb und unsere Landwirtschaft ein Vollerwerbsbetrieb. 

Bio aus Überzeugung- von Anfang an

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DE ÖKO 006

 
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Telefon & WhatsApp
08121-82940


 

Mail

landwirtschaft.kollmannsberger@gmail.com
 

Kontaktformular

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Anfahrt und Adresse

 
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Wir sind von Montag bis Freitag für Euch da. Aber natürlich sind wir oft draußen, bei unseren Tieren und Pflanzen.  Hinterlasst uns Eure Nachricht per Anrufbeantworter, WhatsApp oder Mail und wir melden uns schnell zurück.

Fleischeinkauf
 

Wir haben die Weideochsen reduziert. Burgerpatties und Grillwürste können jeder Zeit ab Hof erworben werde. Auf Anfrage via Mail oder Kontaktformular teilen wir Ihnen die nächste Schlachtung mit. 

Gemüseeinkauf

Unser Gemüsestand ist wegen geringer Nachfrage bis auf weiteres geschlossen. Gerne stellen wir für dich am Freitag ein "Saisonkistl" zusammen -  mit dem besten Gemüse, das die jeweilige Woche zu bieten hat.
Vorbestellung via Mail, Kontaktformular oder Telefon. 


Ab 15. September öffnet unser Gmiasstandl wieder -  mit kleinem Sortiment
(Kartoffeln, Zwiebeln, Kürbis etc.). 

Selbstbedienung mit Vertrauenskasse - nur Barzahlung möglich

Auch hier gibt es unsere Produkte zu kaufen:

  • Im Selbstbedienungsladen der Familie Zehetmair, Unterföhring (Mo-So) - Gemüse und Fleisch

  • Im Burgharthof in Ottersberg (Dienstag und Samstag Nachmittag), Gemüse

  • Beim Zehmerhof in Gelting (Montag, Mittwoch - Samstag), Gemüse

  • In "Monis Regionalladen" in Ebersberg, Gemüse

  • Beim "Rauchhof" der Familie Maier in Aschheim, Gemüse und Fleisch

  • In der "Bunten bOHNE" der Initiative Poing unverpackt, Gemüse

  • Bei der Höhenberger Biokiste 

    Zu unseren Partnern geht´s mit klick oder durch runterscrollen. 

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Glashaus

Im 600 qm großen Glashaus bauen wir das ganze Jahr über Gemüse an. Ab Januar ziehen wir unsere eigenen Jungpflanzen. Im Frühjahr wachsen die ersten knackigen Salate, Kohlrabi, Rettich und Radieschen. Ab dem Frühsommer ernten wir im Glashaus Tomaten, Gurken, Paprika, Auberginen, Physalis und Chillies. Verschiedene Schnittsalate berreichern im Winter das Angebot. 

Freiland

Rund um den Hof haben wir 1,20 ha Gemüseacker. Hier wachsen durch das Jahr an die 50 Kulturen in über 120 verschiedenen Sorten. Geerntet werden ab Ende April Rettich, Radieserl, Mairüben und Salate. Über den Sommer ernten wir Zucchini, Bohnen, verschiedene Rüben, Zuckerschoten, Zuckermais und vieles mehr. Über den Winter bis in den Februar versorgt uns verschiedener Kohl und Winterblattgemüse mit wichtigen Vitaminen in der kalten Jahreszeit. 

Unsere Kartoffeln, Kürbis und Rote Beete wachsen auf einem Acker in der Nähe und werden im Herbst geerntet. 

Jungpflanzen & Saatgut

BIO fängt beim Saatgut an. So ziehen wir unsere eigenen Jungpflanzen aus unbehandeltem, biozertifiziertem Saatgut. Weitere Jungpflanzen kaufen wir ausschließlich aus biozertifizierten Jungpflanzenbetrieben zu.

Düngung & Kulturpflege

Unser Boden ist unser wichtigstes Gut. Eine gezielte Düngung mit Mist, Schafwollpellets und Kompost soll unsere Kulturen optimal versorgen. Durch überlegte Fruchtfolgen und mit mechanischer Pflege halten wir Beikräuter und Schädlingsbefall auf schonende Weise so gering wie möglich.

Ernte
Für den Verkauf ernten wir unser Feingemüse täglich frisch. Dabei achten wir auch höchste Qualität und Reife. 

 
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Biogemüse nach Saison -
Gelebte Nachhaltigkeit 

Sicher dir jede Woche deine Kiste Gemüseglück für zuhause. Gehe eine Saison mit uns auf eine besondere Reise - lass dich von der Natur überraschen was abwechslungsreiches zu Essen gibt. 

Neugierig? Komm mit - klick

 
 
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Die Rasse "Dexter"

Die kleinen Dexterrinder kommen ursprünglich aus Irland. In den kalten Wintermonaten des 19. Jahrhunderts mussten auf den Inseln Menschen häufig hungern. Das raue Klima zwang auch das Weidevieh, auf den mageren Wiesen genügsam zu sein. So kam die Regierung auf die Idee, Rinder auf die Eigenschaften „robust“, „gutmütig“ und „genügsam“ zu züchten. Der Plan: ein Dexterrind pro Bauer, um Familien mit eigener Milch und Fleisch aus eigener Schlachtung zu versorgen.
 

Um 1950 waren Dexterrinder vom Aussterben bedroht. Mittlerweile sind sie eine beliebte Rasse für Nebenerwerbsbetriebe und Hobbytierhalter. Das Fleisch unserer Rinder ist durch die Haltung und Fütterung etwas dunkler und fettarm. Es hat kurze Fleischfasern, wodurch es besonders zart wird.

Extensive Weidehaltung

Unsere Rinder dürfen in dem Tempo wachsen, das die Natur für sie vorhergesehen hat. Wir verzichten auf eine "intensive" Mast mit stärkehaltigem Futter (wie z. B. Getreidebruch oder Maissilage). Die Tiere grasen auf der Weide und erhalten zusätzlich Heu.
 

Durch diese Art der Haltung wachsen unsere Rinder langsamer. Das macht sich bei der Fleischqualität bemerkbar. Weidefleisch schmeckt intensiver nach Rind, teilweise etwas nach Wild. Es hat eine dunkelrote Färbung. Das Fett lagert sich beim Weidefleisch zwischen den Fleischfasern an, dicke Fettränder sind nur an wenigen Teilstücken zu finden.

Schlachtung, Zerlegung & Verpackung

Unsere Rinder sind bis zum Schlachthaus (Metzgerei Holzner in Pliening) nur wenige Minuten unterwegs. Im modernen Schlachthaus kommen sie nach der kurzen Fahrt stressfrei an und werden sofort geschlachtet. Das Fleisch hat danach eine Reifezeit von 2 Wochen, bevor es von Meisterhand zerlegt und verpackt wird. Diese Voraussetzungen sichern eine volle Qualität und Zartheit.

Fleisch kaufen

Wir haben die Haltung und Schlachtung aufgrund der wirtschaftlichen Lage reduziert. 
Auf Anfrage via Mail oder dem Kontaktformular informieren wir Sie gerne über die nächsten Schlachtung. 

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Grünland

Unsere Wiesen sind die Futtergrundlage für unsere Weiderinder. Das Grünland wurde die letzten Jahrzehnte stark verdrängt. Wir nutzen die Flächen um hochwertiges Raufutter zu produzieren. Auf der artenreichen Weide gefällt es nicht nur unseren  Rindern, sondern auch unzähligen Kleinstlebewesen und Nützlingen. 

Ackerbau

Auf unseren Äckern wachsen Kartoffeln, Rotebeete und in Wechselkulturen diverse Getreidesorten. Auch hier achten wir durch überlegte Fruchtfolgen und gezielte organische Düngung zum Erhalt und Aufbau eines fruchtbaren Bodens.

Kartoffelanbau

Wir bauen unsere persönlichen Lieblingssorten an: 
 

Ditta (festkochend)
Eine feste, gelbfleischige und schmackhafte Kartoffel die beim Kochen und Backen in Form bleibt. Eignet sich für Kartoffelsalat, Bratkartoffeln, Reibekuchen, Kartoffelgratin oder Ofenkartoffeln.

 

Quarta (vorwiegend festkochend)
Eine feinwürzige Kartoffel mit dünner Schale, gelbfleischig. Eignet sich für Kartoffelpüree, Kartoffelstampf, Wedges, oder Suppen.